Der Kantonale Gewerbeverband Zürich hat seine Parolen zur Abstimmung vom 4. März 2018 gefasst. Im Verhältnis 2:1 empfiehlt die Verbandsleitung die No-Billag Initiative zur Annahme. Ja sagt die Verbandsleitung auch zur Finanzordnung des Bundes. Wegen fehlender KMU-Relevanz verzichtet die Verbandsleitung auf eine Abstimmungsempfehlung zur einzigen kantonalen Vorlage.

Medienmitteilung

Der Kantonale Gewerbeverband wertet den Kompromiss der Zürcher Regierung mit den Städten und Gemeinden als positiv, um eine gemeinsame «Zürcher Haltung» in Bundesbern einzubringen. Dies gilt ebenso für die geplanten Steuersenkungen. Verbesserungspotential ortet der KGV nach wie vor bei einem Verzicht auf die Erhöhung der Dividendenbesteuerung und der Mindestkinderzulagen.

Medienmitteilung

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich begrüsst, dass alle vier parlamentarischen Initiativen zu den Strassenverkehrsabgaben im Kantonsrat eine Mehrheit fanden. Damit ist der erste Schritt getan, dass das Zürcher Gewerbe bezüglich Verkehrsabgaben gegenüber den Nachbarkantonen wieder konkurrenzfähig wird.

 

Beitrag

An der heutigen Generalversammlung haben die Delegierten des Kantonalen Gewerbeverbandes
Zürich den Bülacher Unternehmer und alt Kantonsrat Werner Scherrer zum neuen Präsidenten
gewählt. Damit tritt der bisherige Vizepräsident die Nachfolge von alt Nationalrat Hans
Rutschmann an, der den Gewerbeverband während mehr als sieben Jahren präsidierte.

An ihrer heutigen Medienkonferenz präsentierte die Bildungsdirektion eine Studie über die Austritte aus dem Gymnasium und informierte über die Massnahmen der Mittelschulen, um die Austrittsquote zu verringern. Der Kantonale Gewerbeverband Zürich begrüsst die Studie und regt an, bei der Selektion für das Langgymnasium genauer hinzuschauen.

 

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Der Kantonale Gewerbeverband Zürich ist erfreut über den gewerbefreundlichen Entscheid des Kantonsrats, den kantonalen Lehrwerkstätten für Bekleidungsgestalterinnen und für Möbelschreiner mehr Zeit für eine Privatisierung einzuräumen. Beide Schulen sollten im Rahmen der Leistungsüberprüfung aufgehoben werden.

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Der Kantonale Gewerbeverband Zürich nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Regierungsrat sein Wort hält und in die Standortattraktivität und die Positionierung des Kantons Zürich im interkantonalen und internationalen Steuerwettbewerb investiert. Die prognostizierten Kosten sind bedeutend tiefer als linke Parteien und Gewerkschaften behaupten.

Im Rahmen des kantonalen Sparpakets «Leistungsüberprüfung 2016» beantragt der Regierungsrat, den Arbeitswegkostenabzug im Kanton Zürich auf 3‘000 Franken zu plafonieren. Der Kantonale Gewerbeverband Zürich lehnt diese Massnahme ab. Statt einer Steuererhöhung für Berufspendler erwartet das Gewerbe von Regierungs- und Kantonsrat echte Sparmassnahmen.

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